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Willkommen auf Leggingsfinder

 

 

Finde die richtige Leggings

In den neunziger Jahren hätte wohl kein Mensch mehr eine müde Mark auf ihr Comeback gewettet. Die Rede ist von Leggings, jener Hosen, die gemeinsam mit String-Bodys und der Dauerwelle untrennbar mit der eigenwilligen Mode der achtziger Jahre verbunden werden. Heute sind Leggings-Hosen längst zum modischen Dauerbrenner geworden, der vom Hipster-Style über den eleganten Preppy-Look bis hin zum Punk-Outfit in allen möglichen Variationen kombiniert wird.

Hier findest du die richtigen Leggings für jeden Anlass!

Was für eine Leggings suchst du?

Leggingsarten – hautenge Hose in großer Vielfalt

Bei der Suche nach der idealen Leggings haben wir die Auswahl zwischen verschiedensten Leggingsarten. Neben Standard-Leggings strahlen Treggings, Lederleggings und Strickleggings uns aus den Modesortimenten entgegen. Für Profi- und Freizeitsportler sind bei der sportlichen Leistungserbringung unterstützende Sportleggings besonders wichtig.

Dass Skinnys keine reine Frauensache sind, beweisen Meggings. Bei ihnen handelt es sich um speziell für die Herren der Schöpfung konzipierte Stretchhosen. Berühmte Bespiele wie Freddy Mercury haben es vorgemacht, dass die hautengen Herrenhosen sehr wohl tragbar sind. Mittlerweile werden sie von vielen modeaffinen Herren hoch geschätzt. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über die einzelnen Leggingsarten!

Hochwertige Leggings – die neue Haute-Couture

Als die Skinny in den 1960ern ihren ersten zarten Einzug in die Welt der Mode hielt, trug man sie vornehmlich mit breitem Taillengürtel und Ballerinas oder High Heels. In den 80ern machte sie der Film „Flashdance“ salonfähig. Nachdem es in den 90ern still um die Stretchhose geworden war, erlebte sie 2005 ihr großes Comeback. Seitdem zählen ihre edlen Modelle zur auf Laufstegen präsenten Haute-Couture.

In ihren Ausführungen Standard-Leggings, Sportleggings, Jeggings, Treggings, Lederleggings, Strickleggings und Meggings eröffnen die figurbetonten Hosen zahllose Stylingmöglichkeiten.

1. Die „normale“ Leggings

Am meisten begegnen dem aufmerksamen Betrachter im Straßenbild Damen und Mädchen im schwarzen Leggings-Klassiker. Dieser wiederum präsentiert sich in vielen Gestaltungen – mal mit Prints, mal mit Cut-Outs, mal mit Spitzenbesätzen und mal mit Netz-Applikationen. Allen Varianten gemein ist ihre eher matte Farbgebung. Außerdem sind normale Skinnys überwiegend in 7/8-Länge erhältlich. Sie setzen sich zusammen aus einer Mischung von Polyester und Elasthan respektive Lycra oder Spandex. Einige besonders exklusive Modelle enthalten auch Wolle oder Seide.

2. Sportleggings

Sportleggings fallen in den Bereich der Funktionsbekleidung. Anbieter hochwertiger Sportmode verbessern ihre Sporttights und -shirts immer weiter. Die Funktionsbekleidung wird unter realen Bedingungen getestet und auf Sportlerbedürfnisse abgestimmt. Sportleggings bestehen aus mindestens vier dicken Stofflagen. Damit sind sie völlig blickdicht und als Oberbekleidung tragbar. Viele Hersteller integrieren in ihre Modelle Kompressionszonen, welche die Blutzirkulation anregen und die Sauerstoffzufuhr verbessern. Darüber hinaus sorgt ihre Atmungsaktivität für ein trockenes Tragegefühl. Abgerundet wird der Leggingskomfort durch einen UV-Schutz und antimikrobielle Behandlung.

3. Jeggings

Jeggings sind eine Mischung aus Jeans und Skinny. Durch entsprechende Materialien, Farben und Oberflächengestaltungen erreichen die Stretchhosen das Aussehen einer Jeans. Da sie gleichzeitig den Komfort einer Skinny bieten, sind sie bei ihren Trägerinnen so beliebt. Ihr oberer Teil kann mit Taschen, Knöpfen und Reißverschluss nach Art einer Jeanshose gestaltet sein. Eine andere Variante ist die Skinny mit Dehnbund und angedeuteten Taschen und Knöpfen.

4. Treggings

Von einfachen Stretchhosen unterscheiden sich die oft glänzenden Treggings durch ihre zusätzlichen Details. Der obere Teil kann durch die Integration von Taschen, Knöpfen oder einem Reißverschluss dem einer engen Hose gleichen. Oft sind Taschen aber auch nur angedeutet. Die Waden etlicher Treggings-Modelle sind überdies mit einem Reißverschluss ausgestattet. Um sich an den Knöcheln in Falten legen zu können, dürfen sie ein wenig Überlänge haben. Designer bieten Ihnen Treggings in Leder-, Jeans- und weiteren Optiken. Die Jeans-Variante wird oft auch Jeggings genannt.

5. Lederleggings

In der Klassikfarbe Schwarz sind Lederleggings längst Standard im Styling-Portfolio von Modekennern. Töne wie Maroon, Moos und Schlamm lassen Leder-Skinnys besonders elegant und weich wirken. Als gelungene Alternative zu Jeans eignen sie sich hervorragend für bequeme Casual-Looks. Meist sind Slim-Pants aus Leder eher matt gehalten. Manche Modelle in den Modeauslagen verbreiten jedoch durch einen Oberflächenschimmer oder Glitzerpartikel eine große Portion Glamour.

6. Strickleggings

Bezaubernd im Winter: Strickleggings. Wer es sich richtig gemütlich machen will, sollte sich unbedingt ein paar der kuscheligen Tights zulegen. Zahlreiche der Stricktights bestehen aus Acryl oder Baumwolle mit Elasthan-Anteil. In Woll-Mischqualitäten bieten sie besonders wärmenden Komfort. Feinstrick- oder Grobstrick-Leggings können mit langen Pullovern, Mänteln und wärmenden Winteraccessoires kombiniert werden.

7. Meggings

Schon seit einigen Jahren auf den Laufstegen zu sehen, sind Meggings seit der Herbstsaison 2013 auch im täglichen Leben angekommen. Die Skinnys für den Mann zählen mittlerweile zu den angesagtesten Kleidungsstücken in den Kleiderschränken modebewusster Männer. Außer als Lederleggings gibt es sie auch als Standard-Leggings, Treggings oder Jeggings. Sie werden mit langen Oberteilen oder Hemd und Shirt kombiniert getragen. Ebenfalls üblich ist die Kombination Meggings und kurze Hose.

Beliebteste Leggings

Trendthema Leggings

Nicht nur die Hipster aus Berlins Szenevierteln Mitte und Prenzlauer Berg zeigen neuerdings gern Bein. Die ganze Hauptstadt scheint dieser Tage Leggings-Hosen zu ihrer Lieblingsklamotte auserkoren zu haben. Der letzte Schrei in Berlin ist es, die engen Hosen mit lässigem Schuhwerk zu kombinieren. On angesagte Nikes, hippe Dr. Martens oder klassische Chucks – Berliner lieben es sportlich. Zum Hauptstadt-Style fehlt nur noch ein Jeanshemd oder ein Lederbustier.
Gleichwohl es den Anschein hat, als versammele sich hier die ganze Welt, gibt es eine Welt außerhalb Berlins. Kate Middleton ist die Stilikone des Preppy-Styles und zeigt, dass ein konservativer Auftritt ganz schön sexy sein kann. Mit Ballerinas, einer karierten Bluse und den passenden Accessoires wie Perlenohrringen und einer Brosche bekommen Leggings einen englischen und gleichzeitig modernen Touch.
Ganz anders treten wilde Mädchen auf, die Leggings-Hosen zu heißen Punk-Outfits stylen. Sie setzen auf Laufmaschen, transparente Stoffe, unter denen die Unterwäsche zu sehen ist und tragen bauchfreie Tops zum engen Beinkleid.
Der neueste Trend in Sachen Leggings lässt vermuten, dass uns diese Mode noch eine Weile begleiten wird. In London tragen stylishe Herren nämlich Meggings, das männliche Pendant zur femininen Leggingshose. Was erst einmal schwer vorstellbar ist, gefällt auf den zweiten Blick extrem gut. Schließlich ist es höchste Zeit, durchtrainierten Männerbeinen endlich einmal den Auftritt zu gönnen, die sie verdienen.

Neueste Leggings

Leggings – eine kleine Materialkunde

Leggings sind ein Modeartikel, den jede Frau besitzen sollte. Schließlich lässt sich keine andere Hose so einfach und vielseitig zu tollen Looks stylen. Der romantische Skandivanien-Stil, das elegante Abendoutfit oder der witzige Partylook – sie alle sind mit den hautengen Hosen im Handumdrehen fertig. Doch aus welchen Materialien werden sie gefertigt? Worauf sollten Damen beim Kauf und bei der Pflege achten?
Baumwolle ist der in der Mode am häufigsten verwendete Stoff. Baumwoll-Leggings überzeugen durch einen bequemen Sitz, ein angenehmes Tragegefühl und oft auch durch einen niedrigen Preis. Die Investition in hochwertige Baumwoll-Leggings lohnt sich: Ägyptische Mako-Baumwolle oder Sea-Island-Cotton erweisen sich bei der Wäsche als besonders formbeständig und langlebig. Besonders wichtig ist auch ein hoher Elasthan-Anteil. Er sorgt für perfekten Sitz und verhindert ein Ausbeulen der Knie. Wichtig: Weichspüler greift die empfindliche Elasthan-Faser an und macht sie brüchig. Deshalb sollten Frauen bei der Wäsche ihrer Baumwoll-Leggings auf Weichspüler verzichten.
Glanz-Leggings im Leder-Look, in Jeans-Optik und enge Hosen, die für den Sport genutzt werden, bestehen meist aus Polyester. Die Kunstfaser ist leicht, knitterfrei und trocknet schnell.
Frauen, die besonderen Luxus wünschen, lieben Leggings aus einer Wolle-Seide-Mischung. Das edle Garn wärmt hervorragend, ohne zu kratzen. Wichtig ist die schonende Feinwäsche im Wollwaschgang oder eine lauwarme Handwäsche.
Öko ist in! Weil immer mehr Menschen Wert auf eine umweltfreundliche Produktion ihrer Kleidung legen, bieten fast alle Modelabels Leggings aus Biobaumwolle und anderen ökologischen Fasern an. Besonders Allergiker und Menschen mit sensibler Haut freuen sich über die hautschonende Alternative zu chemisch hergestellten Materialien.
Fast jede modische Frau hat heute mindestens ein Paar Leggings im Kleiderschrank. Die meisten Damen besitzen jedoch gleich mehrere Modelle in verschiedenen Größen und Farben, weil sie die zahlreichen Vorteile der hautengen und elastischen Hosen schätzen: den nicht zu übertreffenden Tragekomfort, die quasi unbegrenzten Kombinationsmöglichkeiten sowie die Tatsache, dass sie zu fast jedem Anlass passen. Was seit einigen Jahren wieder voll im Trend liegt, hat eine lange historische Tradition.
Werden sie aus den entsprechenden Materialien gefertigt, schützen Leggings vor Kälte, Dornen und anderen Strapazen. Deshalb sind die Wildleder-Leggings, mit denen sich die indigenen Völker Nordamerikas vermutlich schon im 14. Jahrhundert kleideten, wohl eher der Funktionskleidung zuzuordnen. Was die Indianer sich da überlegten, überzeugte auch Cowboys: Nicht nur in den Rocky Mountains schützten sich die harten Kerle auf ihren langen Ausritten mit hautengen Wildlederhosen. In kälteren Ländern wurden entsprechende fußlose Hosen aus reiner Wolle zum Schutz gegen Kälte eingesetzt.
Die hauchdünnen Ziegenleger-Leggings, deren Herstellung durch einen marokkanischen Schneider aus dem 17. Jahrhundert durch ein Schriftstück belegt ist, würde sicher heute auch auf den Straßen von Paris ein gutes Bild abgeben. Die Geschichte der Leggings begann somit lange vor den 1980er Jahren, als die neonfarbenen Gymnastikhosen so richtig in Mode kamen und die Alltagskleidung der Frauen revolutionierte.
Auch bei diesem Kleidungsstück zeigt sich einmal mehr, dass tolle Looks die Geschichte überdauern und in Wellen immer wieder modern werden.

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